Nachrichten aus Tchatchou

Geschichten von Kindern und von kleinen Erfolgen, die helfen, die großen Probleme leichter zu ertragen: erzählt von den Schwestern „Petites servantes des pauvres“ vom Waisenhaus von Tchatchou, im Nordbenin. Diese haben dem GMM, der ihr Waisenhaus seit Jahren unterstützt, unlängst eine email geschickt.

Im Waisenhaus von Tchatchou, bei Parakou, werden Waisen oder Ausgesetzte bis zu sechs Jahren aufgenommen. Unter widrigsten Umständen kümmern sich die Schwestern um die Verpflegung und die Erziehung der Kinder und versuchen gleichzeitig, eine Familie für sie zu finden.

"Zur Zeit haben wir 27 Kinder. Einige sind wieder zu ihren Familien zurückgekehrt, wie z.B. Abraham und Craint-Dieu. Ein anderes, Edwige, hat einige Zeit zur Probe bei seiner Ursprungsfamilie verbracht und ist voller Freude zu uns zurückgekehrt", schreiben uns die Schwestern. Und weiter: "Es geht den Kindern gut. Letztens haben wir ein ein Monat altes Kind bekommen! Vier sind getauft worden". Auch ein paar Fotos haben sie uns geschickt. Das Waisenhaus von Tchatchou wird vom GMM mit den Patenschafts-Spenden unterstützt.

Foto: Gruppenfoto aus Tchatchou.