Dürrekatastrophe am Horn von Afrika

Der GMM hat beschlossen, mit einem eigenen Beitrag auf den Appell der „Agire“ (italienische Organisation für Hilfe in Katastrophenfällen) zu reagieren, um der Hungersnot in Ostafrika entgegenzuwirken.

Die Situation am Horn von Afrika ist dramatisch: Schätzungen zufolge droht zwölf Millionen Menschen der Hungertod. Schon bei mehreren

Gelegenheiten, zuletzt beim Angelus am Sonntag den 31. Juli, hat der Papst auf die Hungersnot in Ostafrika und die mangelnde internationale

Hilfe hingewiesen.

In den vergangenen Tagen hat "Agire", Dachorganisation diverser humanitärer Hilfsorganisationen, (www.agire.it) einen Spendenaufruf lanciert, um die Organisationen vor Ort zu unterstützen. Seit Jahren in Afrika tätig, agiert der GMM zwar nicht in den betroffenen Gebieten, denkt aber dass er im Sinne seiner Gönner handelt, indem er als Erstmaßnahme einen Beitrag von € 5000.- an "Agire" gesandt hat, um den Menschen in den Katastrophengebieten zu helfen.

Foto: www.unocha.org