Zurück nach Japan
Schwester Michiko Nakai verlässt nach 25 Jahren den Benin, um nach Japan zurückzukehren. Ende November wird sie ihre Mission im Kindergarten des „Yenu Geo“-Schulzentrums in Bembereké beenden, und aus diesem Grund hat sie Alpidio Balbo eine Erinnerung an ihre Freundschaft mit dem GMM übergeben.
Geboren in Tochigi, in der Nähe von Tokio, hat Schwester Michiko 1976 ihr Gelübde abgelegt und ist zehn Jahre später in den Benin gekommen. In Bembereké ist sie seit 1989, dem Gründungsjahr des Zentrums „Yenu Geo“, welches den Mädchen der Umgebung eine Berufsausbildung in der Schneiderei, Weberei und Pflanzenheilkunde vermitteln will. Seit einigen Jahren ist das Schulzentrum „Marie Adelaide“ mit einem Kindergarten und einer Volksschule dazugekommen.
Die GMM-Gruppe hat sie und ihre Mitschwestern vom Orden der „Töchter des Herzen Marias“, Schwester Oberin Elise Marie Ayatomey und Schwester Rose Hangnoun auf ihrer Rundreise im Benin getroffen.
In einem Brief, den sie Alpidio Balbo übergeben hat (der Originaltext ist in den „Geschichten aus Afrika" nachzulesen), erinnert sie sich an ihre ersten Begegnungen mit dem GMM: „die Ausstrahlung von Papà Balbo, seinem Bruder Danilo, seiner Frau Carmen und Mamma Adriana haben mich von Anfang an gefangen und mir das Gefühl gegeben, „zur Familie zu gehören“.
Fotos: Schwester Michiko; Mädchen im Zentrum Yenu Geo.

