Schule in Kouande fertiggestellt
Der Neubau der Schule in Kouande, im Atakoragebiet, Nordwest-Benin, ist nun fertiggestellt, sodass die Jugendlichen des Dorfes die neuen Klassenzimmer beziehen und das Provisorium, mit dem sie das Schuljahr begonnen haben, hinter sich lassen können.
Der Neubau war von der Diözese von Natitingou vorgeschlagen worden und von der Missionsgruppe Meran „ein Brunnen zum Leben“ nicht zuletzt auch dank eines Beitrags aus den Steuerspenden der italienischen Bischofskonferenz umgesetzt worden. Fabrizio Arigossi, der Projektleiter des GMM, war kürzlich für einen Lokalaugenschein vor Ort.
Das Gebäude besteht aus sechs Klassenräumen, einem Sekretariat, einem Direktionszimmer und den Toilettenräumen, letztere nunmehr mit fliesendem Wasser ausgestattet. Die Wasserversorgung besteht aus einem Tiefbrunnen mit Wasserturm, die notwendige Wasserpumpe wird mit Sonnenenergie betrieben die von einer eigenen Photovoltaikanlage kommt.
Bilder: Eindrücke von der Schule von Kouande

