Schule in Kouande eingeweiht
In Kouande, einem kleinen Nest im Atakoragebiet, Nordbenin, gab es zur Einweihung des neuen Schulgebäudes ein großes Fest. Das Projekt war von der Missionsgruppe Meran „ein Brunnen zum Leben“ mit Hilfe eines Beitrags der italienischen Bischofskonferenz verwirklicht worden. Die Jugendlichen des Dorfes sind unmittelbar nach Bauende eingezogen um das Schuljahr fortzusetzen.
Die Einweihung wurde vom Bischof von Natitingou, Hochwürden Antoine Sabi Bio, vorgenommen. Von eben dieser Diözese kam auch der Vorschlag, diese Schule zu errichten, um das Unterrichtsangebot zu verbessern und tausenden von Jugendlichen aus der Region eine bessere Ausbildung zu ermöglichen.
Das Gebäude besteht aus sechs Klassenzimmern, einem Sekretariat und einem Direktionsraum. Außerdem wurde ein großer Raum als Bibliothek bzw. Informatikraum eingerichtet. Dieser ist Emanuele Combi gewidmet, einem Jugendlichen aus Vermezzo (MI), der letztes Jahr im Alter von 28 Jahren verstorben ist.
Bilder: Jugendliche mit dem Bischof vor der neuen Schule, Unterricht in den neuen Räumen in Kouande

