Rückkehr nach Riccione
Alpidio Balbo ist wieder nach Riccione gefahren. Nach der letztjährigen, Pandemie bedingten, Zwangspause, hat es wieder eine Begegnung mit der Pfarrgemeinde „Ss. Angeli Custodi“ von Riccione gegeben.
Auf Einladung des neuen Priesters, Hochwürden Stefano Battarra, hat der Gründer der Meraner Missionsgruppe bei den Messfeiern vom Samstag und Sonntag zu den Gläubigen gesprochen. Unter anderem hat er sich gern an Hochwürden Giorgio Dell’Ospedale, den früheren Pfarrer, erinnert, er war es nämlich, der die Begegnungen mit der Meraner Missionsgruppe ins Leben gerufen hat. Dann ist er auf das Thema des diesjährigen Missionstages eingegangen, der unter dem Motto „Zeugen und Propheten“ steht. Dabei hat er unterstrichen, dass für ihn, neben den, in den vergangenen 50 Jahren Missionstätigkeit für Afrika verwirklichten Projekten, vor allem wichtig ist, dass er den Glauben gefunden hat, „eine Entdeckung, die mein Leben von Grund auf verändert hat“.
Wie bei früheren Treffen hat die Pfarrgemeinschaft Verkaufstische aufgestellt, um mit dem Verkauf von kleinen Handarbeiten und hausgemachtem Gebäck Spenden zu sammeln, um den Bau eines Trinkwasserbrunnens im Benin zu unterstützen.
Ein herzliches Dankeschön an Hochwürden Stefano und den Gönner*innen der Pfarre „Ss. Angeli Custodi“ von Riccione für die Verbundenheit und Hilfsbereitschaft die sie immer wieder bekunden.
Bilder: Die Begegnung mit den Freunden*innen von Riccione

