Projekte für die Zukunft
„Die Entwicklungsprojekte die wir mit dem GMM verwirklichen finden zwar heute statt, haben aber große Bedeutung für die Zukunft“. Mit diesen Worten dankte Hochwürden Antoine Sabi Bio, Bischof von Natitingou (Nordbenin), anlässlich eines Kurzbesuches in Südtirol der Missionsgruppe Meran „ein Brunnen zum Leben“ für die Unterstützung der Projekte in seiner Diözese.
Wie üblich traf Hochwürden Sabi Bio den Gründer des GMM, Alpidio Balbo, den Präsidenten Roberto Vivarelli, den Vizepräsidenten Franco Fasoli und die anderen Mitarbeiter um den Stand der Dinge in Bezug auf die in der Diözese von Natitingou verwirklichten Arbeiten zu erörtern. „Mit allem, was wir heute realisieren, müssen wir immer die Zukunft im Auge behalten“, sagt der Bischof, „ein solches Beispiel ist die Lehrerbildungsanstalt, ein Basisprojekt für die Arbeit von morgen“.
<br/>Unter diesem Gesichtspunkt spielt Ausbildung generell eine zentrale Aufgabe, weshalb sie bei der Planung der zukünftigen Arbeiten in der Diözese und beim GMM eine wichtige Rolle spielt.
<br/>„Ich beharre auf Schulen“, sagte Padre Antoine, „jede Pfarre soll ihre katholische Schule haben.
<br/>Die öffentlichen Schulen, vor allem in Natitingou, funktionieren nicht, und wir möchten eine gute Ausbildung auch in den Dörfern anbieten“.
<br/>„Die Kirche der Bevölkerung näher bringen bedeutet in erster Linie auch Schulen zu den Kindern vor Ort, in ihre Pfarreien zu bringen“, sagte der Bischof abschließend und dankte dem GMM von ganzem Herzen für seine Unterstützung.
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<br/>Bilder: Hochwürden Sabi Bio mit dem GMM in Meran

