Projekte für Afrika

Die GMM-Vollversammlung genehmigt das Arbeitsprogramm für 2026

Die Jahresversammlung des GMM „Ein Brunnen zum Leben“ bot wie immer die Gelegenheit, Bilanz über die im vergangenen Jahr umgesetzten Projekte zu ziehen sowie einen Ausblick auf die für das laufende Jahr geplanten zu geben.

Hervorzuheben sind die Bohrungen für Trinkwasser (sieben im Jahr 2025 und neun im Jahr 2026), unterstützt von zahlreichen privaten Wohltätern und der Autonomen Provinz Bozen.

Es folgen die Arbeiten im Bildungsbereich, wie zum Beispiel die Erweiterung der Grundschule „Maria Cristina Santuari“ in Yakabissi (Nordbenin), die mit einem Beitrag der italienischen Bischofskonferenz (CEI) durchgeführt wurde, sowie jene im Gesundheitssektor, wie die Erweiterung des medizinischen Zentrums „Paligwend“ in Ouagadougou, Burkina Faso, dank eines Beitrags der Banca Sella.

Nach der Eröffnung des diözesanen Zuhörzentrums in Abomey (Benin) im vergangenen Jahr wird sich das Programm des GMM auch 2026 auf Projekte konzentrieren, welche die Lebensbedingungen von Frauen und Mädchen verbessern sollen, die Opfer von Gewalt, Zwangsheirat, Menschenhandel oder Vernachlässigung geworden sind. Dazu gehören der Ausbau des Aufnahme-und Ausbildungszentrums in Mougnon sowie eine neue Einrichtung für 40 Mädchen im Dorf Madjavi, beide unterstützt von der Region Trentino-Südtirol, und jenes vom Mougnon auch vom Weinfestival Meran.

Bilder: Die Schule “S.te Cecilie” von Cotonou und Mädchen, die im Zentrum von Mougnon aufgenommen wurden.