8 Promille für die katholische Kirche
Eine Unterschrift, die Gutes bewirkt: das Beispiel der katholischen Grundschule Yakabissi
„Ich danke der italienischen Bischofskonferenz, die uns stets in unserem Bestreben unterstützt hat, Wege zu finden, die unseren Menschen bei der Entwicklung helfen, unseren Kindern eine normale Zukunft ermöglichen und ihnen den Schulbesuch gestatten.“ So kommentierte Bischof Antoine Sabi Bio von Natitingou den Abschluss der Erweiterung der katholischen Grundschule „Maria Cristina Santuari“ in Yakabissi.
Das von der CEI mit 215.000 Euro aus dem 8 Promille-Fonds (bei Gesamtkosten von ca. 270.000 Euro) finanzierte Projekt stattete den Schulkomplex mit sieben Lehrerwohnungen, einer Photovoltaikanlage und einem Schutzzaun aus. „Fehlende Schulbildung ist die Hauptursache für Armut. Wer unwissend ist, kennt weder seine Rechte noch seine Pflichten, und ohne Bildung gibt es keinen Ausweg aus dieser Armut,“ fügte Mons. Sabi Bio hinzu und dankte auch der GMM. „In Yakabissi ist die Schule wirklich wichtig. Die neuen Wohnungen ermöglichen es den Lehrpersonen nun, im Dorf zu bleiben, den direkten Kontakt mit den Eltern zu pflegen und den Kindern eine gute Ausbildung zu bieten.“
Außerdem unterstützte die CEI durch den 8 Promille-Fonds den Bau folgender Einrichtungen in Benin: die Grundschule in Firou (Atakora), die Sekundarschule des Schulzentrums „Maria Adelaide“ in Bembereke, den Hauptsitz des Instituts für die Ausbildung von Fachpädagogen (Isfes) in Cotonou, das Gesundheitszentrum „Adriana del Prato“ auf der Insel Agonvé und die Sekundarschule des College „Jean-Louis Brehier“ in Kouandé.
Diese Werke verdeutlichen die Wichtigkeit der Spende von 8 Promille an die katholische Kirche: die fast 12 Millionen Steuerzahler, die sich jedes Jahr dafür entscheiden, unterstützen damit Tausende von karitativen, religiösen und pastoralen Projekten in Italien und auf der ganzen Welt, und tragen auch zur Versorgung der Priester bei.
Auf den Fotos: Mons. Antoine Sabi Bio, die Grundschule „Maria Cristina Santuari“ in Yakabissi und einige der errichteten Unterkünfte

