Wein verwandelt sich in Wasser

Helmut Köcher, Präsident des Meraner Weinfestivals, in Tenou Guenkpodji

Etappen auf der Reise von Helmuth Köcher, dem Patron des Meraner Weinfestivals, in den Benin, wo er einige Projekte besuchte, die das Meraner Wein-und Gastronomie-Festival in dem westafrikanischen Land unterstützt hat.

Nach einem fröhlichen Beisammensein mit Gesang und Tanz mit den Bewohnerinnen des Frauenhauses in Mougnon reisten Köcher, seine Frau Hannelore, der Präsident der GMM Roberto Vivarelli und sein Vize Franco Fasoli in das Dorf Tenou Guenkpodji, ebenfalls in der Diözese Abomey (Département Zou). Es handelt sich um eine sehr abgelegene und benachteiligte Gegend. Bis zur Bohrung des neuen Trinkwasserbrunnens, welche vom Meraner Weinfestival und der Autonomen Provinz Bozen unterstützt wurde, besaß das Dorf lediglich einen alten, traditionellen Brunnen, dessen Wasser nicht wirklich trinkbar war und während der Trockenzeit nur in unzureichenden Mengen lieferte.

Die Dorfbewohner wünschten sich schon seit Jahren eine neue Trinkwasserquelle, die nun zur Verfügung steht.

„Mit der GMM haben wir in diesem Dorf mit 2500 Einwohnern Freude ins Leben gebracht“ kommentierte Helmuth Köcher nach einem Treffen mit der Dorfgemeinschaft. „Im wahrsten Sinne des Wortes haben wir Wein in Wasser verwandelt“

Die Fotos zeigen einen Besuch im Frauenzentrum in Mougnon und im Dorf Tenou Guenkpodji