Eine neue Welt
„Lassen wir zu, dass uns Christus von dieser alten Welt befreit. Unser Glaube an ihn eröffnet uns eine neue Welt, wo Wahrheit und Gerechtigkeit nicht nur leere Worte sind, eine Welt in der wir unseren Frieden mit uns selbst, unseren Mitmenschen und Gott finden“. Mit diesen Worten forderte Benedikt XVI die Gläubigen, die zur Messe ins Stadium von Cotonou gekommen waren, auf, Christus zu folgen.
"Durch sein bescheidenes Dasein auf dieser Erde versteht er die Welt. Regieren bedeutet für ihn dienen. Und er verlangt nichts anderes auch von uns, als ihm auf diesem Weg zu folgen, zu dienen und die Rufe der Armen und Schwachen zu hören. Der Getaufte weiß, dass Christus zu folgen oft bedeutet, große Opfer zu bringen, ja manchmal sogar das Leben zu geben", sagte der Papst weiter.
Die Messe mit dem abschließenden Angelus war der Höhepunkt des Papstbesuches im Benin. Sie wurde von Fernsehstationen der ganzen Welt live übertragen. Für Italien übernahm dies Raiuno mit dem Journalisten des Tg1 Fabio Zavattaro, wobei Alpidio Balbo der Sendung als Studiogast beiwohnen konnte.
Foto: Papst Benedikt mit dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz des Benin, Mons. Antoine Ganye, und dem Apostolischen Nuntius Mons. Michael Blume; Alpido Balbo mit dem Vatikankenner des Tg1, Fabio Zavattaro, während der Live-Übertragung der Messe.

