Ein besseres Leben
Unter den vielen Anfragen, die wir aus Afrika erhalten, gibt es zahlreiche von Personen, die durch irgend einen Unfall ein Glied verloren haben und eine Prothese bräuchten, um ein einigermaßen autonomes Leben führen zu können.
Dank diverser Spender, die die nötigen Mittel zur Verfügung gestellt haben, konnte auf einige dieser Bitten eingegangen werden. Es sind jene aus dem Krankenhaus „Fatebenefratelli“ von Tanguieta, im Nordbenin, das von Pater Florent Priuli geleitet wird. Dank der Spende eines Ehepaars aus Turin konnte z.B. Monique mit Prothesen ausgestattet werden, jenes Mädchen, das im Alter von sechs Jahren beide Arme verloren hat. Ein Gönner aus der Toscana wiederum hat die Kosten für fünf Prothesen übernommen.
Manchmal genügen bereits kleine Beiträge, um den Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen.
Bild: Pater Florent Priuli besucht einen Patienten im Krankenhaus von Tanguieta

