Die Träume von Alice für die Kinder des Hibiscus

Im Benin sind der Direktorin des Kindergartens «Hibiscus» von Parakou die Spenden übergeben worden, die die Schriftstellerin Vilma Dotto durch den Verkauf ihres Kinderbuches «i sogni di Alice» sammeln konnte.

Wie die Autorin im Vorwort ihres, im vorigen Jahr veröffentlichten, Buches geschrieben hat, wollte sie mit diesem Werk den afrikanischen Kindern helfen. Es handelt sich um Geschichten, die sie für ihre Enkelkinder ausgedacht hat, sie sind in Paarreim geschrieben und von Caterina Sottoriva illustriert worden. Der Ursprung stammt aber aus den Erzählungen von Alpidio Balbo, dem Gründer der Meraner Missionsgruppe, der – wie die ursprünglich aus Meran stammende und nun in Gallarate lebende Vilma Dotto sich erinnert - «in unsere Schule kam, um uns Filme vorzuführen, die uns zeigten, wie diese benachteiligten Kinder lebten und um von ihrer Welt und ihrem Leben zu erzählen".

Nun hat sich der Traum von Vilma verwirklicht und wird es auch ein zweites Mal tun, da weitere Spenden mit dem zweiten Band “I sogni di Mattia” eingehen werden. Auch dieser Band wird im Youcanprint Verlag erscheinen, wobei auch der Verlag seine Einnahmen für die Unterstützung der Kinder des Benin einsetzen will.

Bild: im Kindergarten Hibiscus von Parakou erinnert eine Tafel an die Spende von Vilma Dotto mit ihren Kinderbüchern