Die Mission ist in Turin
Schwester Maria Antonietta Marchese vom Orden der Salesianerinnen ist nach mehr als 17 Missionsjahren im Benin wieder nach Italien zurückgekehrt. Mit ihr hat der GMM einige wichtige Projekte – insbesondere in Cotonou, dem Hauptort des Westafrikanischen Landes – verwirklicht.
Schwester Maria Antonietta hat dem GMM einen Brief geschickt, in dem sie von ihrer neuen Aufgabe in Turin erzählt, sich gleichzeitig aber an die Anfänge ihrer Arbeit in Afrika erinnert.
In ihrem Schreiben, das vollinhaltlich in den „Storie Africane“ wiedergegeben wird, berichtet die Schwester folgendes: „Ich möchte euch von ganzem Herzen danken, denn seit dem Jahr 2002 hat uns der GMM unter der Leitung von Alpidio Balbo geholfen, wichtige Projekte zu verwirklichen, so zum Beispiel das Foyer San Giuseppe von Parakou in dem Mädchen betreut werden die ausgebeutet worden sind, oder die Arbeit auf dem Dantokpa-Markt, wo wir uns um die versklavten Mädchen kümmern. Ich bin zwar nicht mehr physisch in unserer schönen Mission im Benin, mit dem Herzen bleibe ich aber mit all dem verbunden, was wir in den letzten 17 ½ Jahren dank eurer Hilfe verwirklicht haben um den Ärmsten der Armen eine Perspektive zu bieten“.
Bild: Schwester Maria Antonietta (Zweite von Rechts) mit Alpidio Balbo an der Lehrerbildungsanstalt von Cotonou

