Die Baustelle von Gbékpororo
Langsam kommt Bewegung in die Baustelle für die Schule von Gbékpororo, in der Diözese von Kandi, im Nordbenin. Mit einer kleinen Feier wurde das zu bebauende Grundstück der Baufirma übergeben.
Derzeit besteht die Schule der Kinder von Gbékpororo aus einem einfachen Strohdach auf Holzstützen, d.h. sie ist in der Regenzeit nicht zu benützen. In
der Gewissheit, auf seine Gönner/innen zählen zu können, hat der GMM beschlossen, einen Neubau zu finanzieren. Der Baubeginn war natürlich ein großes Ereignis für die Dorfbewohner. Bei der Feier anwesend waren der Ressortleiter sowie zwei Vertreter der Gemeinde von Gogonou, in deren Verwaltungsbereich das Dorf gehört. Man hat beschlossen, mit den Arbeiten zu beginnen, obwohl der Zufahrtsweg zum Dorf derzeit in einem desolaten
Zustand ist und die Materiallieferungen deshalb große Schwierigkeiten bereiten.
Die neue Schule wird aus drei Volksschulklassen, einem Büro und einem Lagerraum bestehen. Der voraussichtliche Kostenaufwand wird 30.000 Euro sein.
Fotos: die Übergabefeier und die ersten Arbeiten.

