Brunnen im Testament

Es war schon immer der Wunsch von Frau Alma de Concini aus Sanzeno im Nonstal, im Benin einen Brunnen zu bauen, und diesen Wunsch hat sie, nachdem sie letztes Jahr im Alter von 84 Jahren verstorben ist, in ihrem Testament festgehalten.

Als Mitglied der Raiffeisenkasse von Anaunia hat Frau de Concini dem Geldinstitut den Auftrag erteilt, nach ihrem Ableben mit einem Teil des eigenen Vermögens Hilfsprojekte zu Gunsten der Dritten Welt zu unterstützen. Unter anderem hat sie ausdrücklich den Bau "eines Brunnens zum Leben" im Benin gewünscht. Die Direktorin der Raiffeisenkasse von Anaunia, Dr. Giuliana Cova, hat sich nun mit dem GMM in Verbindung gesetzt, um den letzten Willen von Frau de Concini in die Tat umzusetzen. Dem Wunsch entsprechend wird der GMM im Benin einen Brunnen mit einem piezomechanischen Turm bauen.