Brief vom Erdbeben

„Heute kann ich mein Leben, wenigstens zum Teil, wieder in die Hand nehmen, und dies dank eurer Hilfe. Ihr habt meiner Tochter und mir die neuen Bausteine zum Weiterleben geschenkt“. Mit diesen Worten bedankt sich Carolina, eine Frau aus Finale Ligure, beim GMM für seine Hilfe nach dem Erdbeben vom vergangenen Mai.

Carolina leidet an Fibromyalgie und hat eine Tochter, die an multipler Sklerose leidet und ebenfalls Mutter eines dreijährigen Kindes ist. Beim Erdbeben am 20. Mai hat sie ihr Haus und all ihr Hab und Gut verloren. Stefano Balbo ist mit einer Ladung Spielsachen nach Finale Ligure gefahren, außerdem hat ihr der GMM in Zusammenarbeit mit dem Verein „Amici nel mondo“ finanzielle Hilfe zukommen lassen, um ihr das Leben unter diesen Umständen etwas zu erleichtern.

Weiter schreibt Carolina (siehe kompletten Text in „Storie africane“): „Trotz allem schätze ich mich eine glückliche Person: ich habe aus den Ereignissen viel gelernt und die Nähe von vielen lieben Menschen erlebt, die mir geholfen haben, das alles zu überstehen“!

Bilder: Carolina mit Stefano Balbo – Eindrücke von Finale Ligure nach dem Erdbeben.