In die Therme für Afrika 2026

Ein Tag voller Entspannung für den guten Zweck zugunsten neuer Trinkwasserbrunnen in Benin

Sauberes Trinkwasser ist für Millionen Menschen weltweit noch immer keine Selbstverständlichkeit. Genau hier setzt das Hilfsprojekt „Ein Brunnen für das Leben“ der GMM an. Seit vielen Jahren engagiert sich die Organisation für den Bau von Trinkwasserbrunnen, unterstützt nachhaltige landwirtschaftliche Projekte und fördert Hygienemaßnahmen, um die Lebensbedingungen der Menschen in Benin nachhaltig zu verbessern.

Einen wichtigen Beitrag dazu leistet seit mehreren Jahren auch die Initiative „In die Therme für Afrika“, die gemeinsam mit der Therme Meran organisiert wird. Auch in diesem Jahr findet die Benefizaktion wieder statt, und zwar am Samstag, den 29. August.

Wie bereits in den vergangenen Jahren werden an diesem Tag von 9 bis 21 Uhr 50 Prozent der Eintrittseinnahmen der Therme Meran für den Bau neuer Trinkwasserbrunnen in Benin gespendet. Darüber hinaus erwartet die Besucherinnen und Besucher im Eingangsbereich der Therme eine Ausstellung afrikanischen Kunsthandwerks sowie ein Informationsstand mit Einblicken in die Projekte der GMM.

„Schon während meiner ersten Jahre in Afrika wurde mir bewusst, dass ohne den Zugang zu sauberem Wasser keine nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen möglich ist“, erklärt Alpidio Balbo. „Ich bin der Therme Meran sehr dankbar, dass sie dieses Anliegen seit vielen Jahren unterstützt und damit einen wichtigen Beitrag zur Arbeit der GMM leistet.“

„Wasser ist für uns in der Therme Meran etwas ganz Besonderes. Umso mehr freut es uns, mit dieser Aktion Menschen zu unterstützen, die keinen selbstverständlichen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Gemeinsam mit unseren Gästen möchten wir einen kleinen Beitrag leisten und damit etwas Gutes bewirken.“, betonte Stefan Thurin, Präsident der Therme Meran.

Mit den Einnahmen der diesjährigen Benefizaktion sollen neun neue Trinkwasserbrunnen in den Regionen Atacora, Borgou, Donga und Zou in Benin errichtet werden. Davon profitieren künftig mehr als 16.000 Menschen. Das Projekt wird gemeinsam mit den örtlichen Caritasorganisationen sowie dem Gesundheitszentrum „San Camillo“ in Davougon umgesetzt.