Agonve, Arbeiten begonnen

Auf der Insel Agonve, im Benin, haben die Arbeiten für die Errichtung einer ärztlichen Fürsorgestelle begonnen. Sie werden vom GMM mit Hilfe eines Beitrags der italienischen Bischofskonferenz finanziert.

Agonve wird von ungefähr zweitausend Menschen bewohnt und verfügt über keine sanitäre Versorgungsstruktur. Der Beitrag der Bischofskonferenz wird für die Errichtung einer Fürsorgestelle verwendet, in der die medizinische Grundversorgung eingerichtet wird. Vorgesehen sind: eine Erste Hilfe, ein Ambulatorium, eine Geburtshilfe, zwei Krankenzimmer, ein Labor und eine Apotheke. Der Beitrag der Bischofskonferenz beläuft sich auf circa 79.000.- Euro, die voraussichtlichen Gesamtkosten werden mit 135.000.- Euro veranschlagt.

Bilder: Die Arbeiten in Agonve (Foto Press Arigossi)