Acht Promille für die Kirche
Trotz der Pandemie hat im vergangenen Jahr der Unterricht im Schulzentrum „Maria Adelaide“ von Bembereke regulär stattgefunden. Die von 210 Studenten*innen besuchte Schule ist eines der Projekte, das von der Meraner Missionsgruppe „ein Brunnen zum Leben“ in den letzten Jahren dank eines Beitrags aus dem Acht-Promille-Fond der Italienischen Bischofskonferenz realisiert werden konnte.
Die Unterstützung durch die Bischofskonferenz hat der Meraner Missionsgruppe in den letzten Jahren auch ermöglicht, im Benin die Lehrerbildungsanstalt in Cotonou, das Gesundheitszentrum „Adriana Del Prato“ auf der Insel Agonve und die Oberschulen des Kollegs „Jean Louis Brehier“ von Kouande zu verwirklichen.
Diese Beispiele zeigen, dass man auch mit der Steuererklärung viel machen kann, um Hilfsbedürftige zu unterstützen. Und zwar nicht nur, indem man die Fünf-Promille-Quote Organisationen wie der Meraner Missionsgruppe „ein Brunnen zum Leben“ zukommen lässt, sondern auch indem man den Acht-Promille-Anteil der katholischen Kirche zuweist.
Dank dieser Acht-Promille-Quote und den 15 Millionen Steuerzahlern die sie, im Schnitt, jährlich der katholischen Kirche zukommen lassen, kann letztere tausende von Hilfsprojekten zu Gunsten von benachteiligten Menschen in Italien und den Entwicklungsländern unterstützen.
Bilder: Studenten*innen der Oberschule von Bembereke und Gruppenfoto mit Alpidio Balbo vor der Schule.

