1.307 Eintritte um Wasser zu schenken

Die Aktion „in die Therme für Afrika“, welche am Samstag den 26. Augusta von der Missionsgruppe Meran „ein Brunnen zum Leben“ in Zusammenarbeit mit der Therme Meran organisiert worden war, hat 1.307 Besucher angelockt.

Die Solidaritätsinitiative, die seit 2013 (mit Ausnahme des Jahres 2020) wiederholt wird,

hatte zum Ziel, auf die Probleme im Zusammenhang mit dem Mangel an Trinkwasser aufmerksam zu machen und das Programm zum Bau neuer Trinkwasserbrunnen zu unterstützen.

Am Samstag, den 26. August, genügte es, sich ein paar Stunden oder einen ganzen Tag Wellness in den Becken oder im Park der Therme Meran zu gönnen. Somit hat jeder Gast dazu beigetragen, Wasser für diejenigen zu spenden, die es nicht haben. An jenem Tag, von 9 bis 21 Uhr, wurden 50 Prozent der Einnahmen des Eintrittspreises in die Therme für den Bau von Trinkwasserbrunnen in Benin gespendet.

In diesem Jahr wird GMM mit zwei verschiedenen Projekten elf Trinkwasserbrunnen in ebenso vielen Dörfern des westafrikanischen Landes bauen.

"Ich möchte Alpidio Balbo, dem Gründer der Meraner Freiwilligenorganisation und der gesamten GMM-Gruppe für ihren Wunsch, anderen zu helfen, danken. Am 26. August haben viele Menschen einen Tag in der Therme Meran verbracht und somit einen Beitrag zum Wohl der Menschen in Westafrika geleistet", so Stefan Thurin, Präsident der Therme Meran.

Bild (v.l.n.r.): Salvatore Lo Cunsolo (Sanitätsdirektor der Therme Meran), Adelheid Stifter (Generaldirektorin der Therme Meran), Roberto Vivarelli (Präsident des GMM)