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17.07.2012

Opfer des Fanatismus

In Afrika gibt es Gewalt gegen Christen, die von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird. Daran erinnert uns Bruder Jacques Jullia, der in Kandi, Nordbenin, ein Hilfszentrum für Mädchen eröffnet hat, die zum Katholizismus konvertiert sind und dadurch von lokalen religiösen Sekten verfolgt und terrorisiert werden.
Bruder Jacques ist der Verantwortliche für das Aufnahmezentrum „Pére Thomas Moulero“ von Kandi, gehört der Gesellschaft der Afrikamissionen an und ist seit 46 Jahren im Benin. In einem Schreiben an den GMM bedankt er sich für die durch Kinderpatenschaften erhaltene Hilfe. „Am 2. Juli habe ich ein 14jähriges Mädchen aufgenommen“, erzählt er uns. „Sie war nicht bei sich und wahrscheinlich von irgend einem Fanatiker betäubt und gequält worden. Der Verantwortliche für die christliche Glaubensgemeinschaft ihres Dorfes hat sie zu mir gebracht. Nun geht es ihr besser, aber wenn sie ins Dorf zurückkehrt fängt die Verfolgung wahrscheinlich von Neuem an". "Ich danke dem Herrn dass es auf der Welt Menschen wie euch vom GMM gibt“, schreibt er abschließend, „die den Armen und Verfolgten helfen“.

Im Bild: Bruder Jacques Jullia.
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