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21.09.2020

Neuen Vorstand gewählt

Die Pandemie „hat die gesamte Tätigkeit der Missionsgruppe Meran „ein Brunnen zum Leben“ schwer getroffen, sei es wegen des Einbruchs an Spenden, sei es wegen der Organisation der Projekte in Afrika“, aber „sie hat nicht die laufenden Vorhaben unterbrochen“. Mit diesen Worten hat sich Roberto Vivarelli, Präsident der Meraner Freiwilligenorganisation, an die Mitgliederversammlung gewandt, die - coronabedingt - sechs Monate nach dem ursprünglichen Termin abgehalten worden ist.
Die aus Südtirol, dem Trentino, der Lombardei und dem Veneto angereisten Mitglieder der Meraner Missionsgruppe „ein Brunnen zum Leben“ haben sich diesmal im Meraner Offizierskasino versammelt, um den aktuellen Sicherheitsvorkehrungen nachkommen zu können. Neben der Genehmigung der Bilanz und des Tätigkeitsberichtes ist auch der Vorstand neu gewählt worden, der einmal mehr die Vielfalt der Herkunft der Mitglieder widerspiegelt. Als Präsident wurde Roberto Vivarelli (Lana, BZ) bestätigt, ebenso Roberto Fasoli (Trient) als Vizepräsident. Weiters wurden gewählt: Carmen Crosina Balbo (Meran), Anna Thurner (Ritten), Cristina Bortolotti (Bozen), Francine Reuter (Bassano del Grappa), Vilma Bombardelli (Riva del Garda) und Roberto Pedergnani (Padua).
Eine lange Liste von Vorhaben konnte von der Meraner Freiwilligenorganisation im Jahr 2019 verwirklicht werden: Sieben Brunnenbohrungen (sechs im Benin, eine in Burkina Faso), drei Oberschulen (zwei in Kouande und Gougnenou, im Nordbenin, eine in Kassou, in Burkina Faso), zwei Unterkünfte für Erzieher*innen in Tenonrou, nahe der Grenze zu Nigeria, die Erweiterung der Fürsorgestelle „St. Luc et St. Dominique Savio“ in Natitingou, im Nordbenin, sowie eine „Lehrbäckerei“ im Zentrum für seelisch Beeinträchtigte „Oasis d’Amour in Zooti, in Togo.
All das hat die Großzügigkeit zahlreicher Spender*innen möglich gemacht, dazu kommt die Unterstützung durch die Autonome Provinz Bozen, die Region Trentino Südtirol, die Italienische Bischofskonferenz, das Meraner WineFestival sowie die Therme Meran.
Auch das Programm für das laufende Jahr kann sich sehen lassen. Zentrales Anliegen bleibt einmal mehr die Versorgung mit frischem Wasser, die in Anbetracht der nötigen Hygienemaßnahmen gegen das Coronavirus noch an Bedeutung zugenommen hat.
Die Vorhaben für das Jahr 2020 sind: acht Brunnenbohrungen im Benin, das zweite Baulos der Oberschule in Kassou in Burkina Faso, die Errichtung einer Autowerkstätte im Berufsschulzentrum „Liweitari“ von Natitingou, Sanierung des Zentrums für seelisch Beeinträchtige „Oasis d’Amour“ in Bohicon, sowie Einrichtung zweier Schneidereien in Natitingou (um jungen Kindsmüttern eine Ausbildung zu geben und die Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu erleichtern).

Bild: die Mitgliederversammlung der Missionsgruppe Meran „ein Brunnen zum Leben“
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