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05.11.2007

Internationale Tagung am 6. November in Bozen

Nichts weniger als das Instrument zur Errichtung einer neuen Weltordnung soll der "Global Marshall Plan" sein. Er hat die Schaffung einer ökosozialen Marktwirtschaft vor Augen, die Süd und Nord gleichermaßen nützen soll. Wie der Plan aussieht, wie er umgesetzt werden und was jeder Einzelne dazu beitragen kann, wird am 6. November bei einer internationalen Tagung in Bozen diskutiert.
Der prominenteste Referent der Tagung, die von Landeshauptmann Luis Durnwalder eröffnet wird, ist der ehemalige EU-Kommissar Franz Fischler. Er wird den "Global Marshall Plan" als eine Notwendigkeit nicht nur für den Süden der Welt, sondern auch für den industrialisierten Norden vorstellen. Im Rahmen des neuen, global angelegten Marshall-Plans soll schrittweise und weltweit eine ökosoziale Marktwirtschaft durchgesetzt werden, die wiederum eine Entwicklung im Zeichen von Nachhaltigkeit und der Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts garantieren soll. Der neue Marshall-Plan soll die sozial schwächeren Gesellschaftsschichten im Süden unterstützen, und zwar in einer Art und Weise, die die Menschenwürde jedes Einzelnen schützt.

Neben Durnwalder und Fischler wird bei der Tagung auch Roland Burger von der Denkfabrik "Club of Rome" referieren. Er erläutert die Schritte, die zur Umsetzung des "Global Marshall Plans" gesetzt werden müssen. Peter Alexander Egom, Mitarbeiter am nigerianischen Institut für internationale Beziehungen, wird dagegen über eine wirtschaftliche Reform Afrikas referieren, Raffaela Chiodo, Vertreterin der italienischen Kampagne für die Entschuldung, über die Millenniumsziele und die Entschuldung, während Toni Federico, Präsident des italienischen Instituts für nachhaltige Entwicklung, die Bedeutung sozialer Gerechtigkeit und stabiler Ökosysteme erläutern wird.

Internationale Tagung am 6. November in Bozen
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