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04.03.2019

Auch mit 88 Jahren geht die Mission weiter

Mit einer Messe und einem Fest in Bohicon am 48. Jahrestag seiner Afrikamission neigt sich die 102. Reise in den Benin von Alpidio Balbo dem Ende zu.
„Die Brunnen, die Schulen, die Gesundheitszentren: die vom GMM verwirklichten Projekte sind schön und nützlich, aber persönlich hat mir die Arbeit für und mit Afrika den Glauben wiedergegeben“. Diese Botschaft hat der Gründer des GMM „ein Brunnen zum Leben“ im Laufe dieser Reise immer wieder unterstrichen.
Mit fast 88 Jahren (er vollendet sie am 31. März) ist Balbo nach einigen Jahren Unterbrechung wieder in das westafrikanische Land zurückgekehrt, in das er zum ersten Mal am 4. März 1971 als Tourist gekommen war, um einer Schwester vom Herzen Mariae einen Brief aus der Heimat zu übermitteln. Damals begegnete er zum ersten Mal dieser Welt aus Leid und Schmerz und Entbehrungen. In den wenigen Stunden seiner Anwesenheit starben einige Kinder die man mit einfachen Medikamenten, die man in Europa problemlos bekommt, hätte retten können. Die wenigen Stunden dort haben ihn zutiefst erschüttert und gleichzeitig den Grundstein für seine Missionstätigkeit gelegt, die sich, letztendlich, auf ganz Italien ausgebreitet hat.
Der Jahrestag wurde mit einem Fest und einer heiligen Messe im Ausbildungszentrum von Bohicon begangen, zelebriert vom Bischof von Abomey, Eugène Cyrille Houndekon, und vom Bischof von N‘Dali, Martin Adjou. Es handelt sich um ein Ausbildungszentrum für Mädchen das vom GMM realisiert worden ist. Es war ursprünglich ein Gesundheits- und Ernährungszentrum für Kinder und war in den letzten Jahren einer eingehenden Sanierung unterzogen worden.

Bilder: Die Bischöfe Adjou (links) und Houndekon zelebrieren die Messe in Bohicon zum 48. Jahrestag der Missionstätigkeit des Gründers des GMM; Balbo bei der Einweihung der Schule „Maria Adelaide“ in Bembereke; in Tchatchou mit einigen Kindern des Waisenhauses „Santa Teresa del Bambin Gesù“.
Auch mit 88 Jahren geht die Mission weiter
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