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03.11.2021

Alpidio Balbo wieder im Benin

Alpidio Balbo ist wieder in Afrika. Der Gründer der Meraner Missionsgruppe „ein Brunnen zum Leben“ ist in Begleitung des Vizepräsidenten, Franco Fasoli, und des Projektleiters, Fabrizio Arigossi, unterwegs im Benin. Nach einem, Pandemie bedingten, obligatorischen Aufenthalt in Cotonou, im Südbenin, sind die drei nun auf dem Weg in den Norden des Landes.
Erste Station wird Bohicon sein, wo Balbo zum ersten Mal mit der harten und unerbittlichen Realität Afrikas konfrontiert worden war: Am 4. März 1971 war er dort, um einer Trentiner Missionarin einen Brief zu übergeben. In den wenigen Stunden, die er dort war, sind einige Kinder an Krankheiten gestorben, für die es in Europa in jeder Apotheke Medikamente gibt. Diese Erfahrung hat ihn für immer geprägt, und gleichzeitig eine Welle der Wohltätigkeit ausgelöst, die sich auf ganz Italien ausgebreitet hat.
„Ich habe mir von Herzen gewünscht, diese Reise anlässlich des 50. Jahrestages meiner Missionstätigkeit zu machen, es wird wohl, angesichts meines Alters und der schwindenden Kräfte, die letzte sein“, schreibt der inzwischen 90jährige Balbo an die Wohltäter*innen der Missionsgruppe. „Die Pandemie hat den Spendenfluss drastisch reduziert, und das gerade zu einem Zeitpunkt, in dem uns unsere afrikanischen Freunde mehr denn je brauchen. Ich bin hier, um daran zu erinnern, dass es immer noch viele Menschen gibt, denen das Notwendigste zum Leben fehlt, und die auf unsere Hilfe angewiesen sind“.
Das Reiseprogramm sieht den Besuch der wichtigsten Städte des Landes vor: Parakou, Bembereke, N’Dali und Natitingou, Orte, in denen die Missionsgruppe in Zusammenarbeit mit den lokalen Diözesancaritas und anderen Organisationen in den letzten Jahren Schulen, Gesundheitszentren und Trinkwasserbrunnen errichtet hat.
Die erste Begegnung hat bereits in Cotonou mit Gregoire Ahongbonon, dem Gründer der „Oasis d’Amour-Zentren“, stattgefunden, der in der internationalen Presse als der Mann „der die psychischen Kranken von ihren Ketten befreit“ bekannt ist. Mit dem von ihm geführten Verein „San Camillo“ arbeitet die Meraner Missionsgruppe seit Jahren zusammen, unter anderem wurde das Gesundheitszentrum von Zooti, in Togo, errichtet und jenes von Bohicon, im Benin, saniert.

Foto: Alpidio Balbo mit Gregoire Ahongbonon und Franco Fasoli in Cotonou, Benin.
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